BECKHOFF New Automation Technology

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Industrie 4.0

Nach der Einführung mechanischer Produktionsanlagen, der arbeitsteiligen Massenproduktion und der Automatisierung der Produktionsprozesse zeichnet sich nun bereits die vierte industrielle Revolution ab. Und der dafür eingeführte Begriff „Industrie 4.0“ weist den Weg hin zu intelligenten, vernetzten Systemen: Bisherige Produktionslandschaften werden zu durchgängigen Fertigungswelten vereint, die teils physischer Natur sind und teils als intelligente Kommunikationseinheiten im Cyber-Raum des Internet neue Funktionalität erlangen. Kernpunkt dabei ist die Konvergenz von Informations- und Automatisierungstechnologie, für die Beckhoff mit PC-based Control schon im Jahr 1986 einen wichtigen Grundstein gelegt hat und auch für zukünftige Industrie-4.0-Konzepte die optimale Steuerungsarchitektur bietet.

Details

Um Industrie 4.0 in einer wirklich ganzheitlichen Sicht zu realisieren, sind drei Aspekte umzusetzen: die horizontale Integration auch über Unternehmensgrenzen hinweg, die vertikale Integration mit vernetzten Produktionssystemen sowie die Durchgängigkeit des Engineerings während des gesamten Produktlebenszyklus. Für all das bietet PC-Control die richtige Lösung. Zumal hier sehr flexibel auf die jeweiligen Applikationsanforderungen reagiert werden kann: Intelligenz lässt sich hierarchisch modular unter der zentralen Steuerung, bei Bedarf aber auch dezentral, also gleichberechtigt nebeneinander anordnen. Hinzu kommt, dass es heute kaum ein technisches System gibt, das nicht per PC bedienbar oder zumindest über eine Software darauf anzubinden wäre. Bedenkt man die große Vielfalt an Fertigungssystemen und Technologien, die in Industrieunternehmen zum Einsatz kommen, wird die Rolle der PC-Technologie als offene Plattform und Defacto-Standard deutlich.

Die Offenheit und Durchgängigkeit von PC-Control zeigt sich – ganz im Sinne von Industrie 4.0 – auch in aktuellen Forschungsarbeiten zur nahtlosen Einbindung bislang getrennter Informationsbereiche. So zählt Beckhoff zu den Kernunternehmen des Technologienetzwerks it’s OWL (Intelligente Technische Systeme OstWestfalenLippe), das 2012 vom BMBF als Spitzencluster ausgezeichnet wurde und das erste im Rahmen von Industrie 4.0 betreute Großprojekt darstellt. Hier treibt Beckhoff als Konsortialführer des Innovationsprojekts „ScAut“ – eines der drei Leitprojekte des Spitzenclusters – unter dem Stichwort „Scientific Automation“ die Integration ingenieurwissenschaftlicher Erkenntnisse in die Standardautomatisierung voran.

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